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Die drei Grundregeln für Anleger
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New! Wir haben eine spezielle Website über Schweizer Bankkonten mit mehreren hundert Seiten an Informationen zusammengestellt. Micheloud & Cie, eine bekannte Schweizer Firma, ist der Inhaber beider Websites.
Klicken Sie hier, um zu www.swiss-bank-accounts.com zu gelangen.

Sie oder Ihr Bankier müssen bei der Zusammenstellung Ihres Anlagenportfolios die folgenden drei Punkte bedenken:

  1. Die Risikohöhe
  2. Der Anlagehorizont
  3. Diversifizierung
  1. Die Risikohöhe
    Der Ertrag Ihrer Anlage hängt letztendlich davon ab, wie hoch das Risiko ist, das Sie eingehen möchten. Risikofreie Anlagen (z. B. auf dem Geldmarkt) bringen einen Basiszinsertrag ein. Um höhere Erträge zu erzielen, müssen Sie ein gewisses Maß an Risikobereitschaft zeigen.

    Grafik 1: Der Ertrag ist mit dem Risiko verbunden
    Hohe Erträge ohne jedes Risiko sind unrealistisch. Genauso kann man sagen, dass ein hohes Risiko mit niedrigem Ertrag eine schlechte Anlage ist. Der Ertrag einer Anlage ist steht also in direktem Verhältnis zur Höhe des eingegangenen Risikos.


  2. Der Anlagehorizont
    Börsenschwankungen sind nur auf kurze und mittelfristige Sicht schädlich. In den letzten 70 Jahren sind zugelassene Wertpapiere anhaltend im Wert gestiegen. Aktien sind während dieser Zeit 77 Mal soviel wert geworden. Auf lange Sicht lohnt es sich sicher.

    Wenn Ihr Anlagehorizont extrem kurz ist (1 - 2 Monate) besteht die Gefahr, dass Sie Ihre Anteile in einem Markttief verkaufen.

    Bei einem mittleren (2 - 3 Jahre) oder langen Anlagehorizont wird das mit Marktschwankungen verbundene Risiko weitgehend eingeschränkt. Die meisten mittelfristigen Anlagen steigen im Wert, trotz kurzfristiger Börsenschwankungen.

    Grafik 2: Das Risiko ist mit dem Anlagehorizont verbunden.
    Sie haben z. B. an Punkt A Wertpapiere gekauft. Wenn Sie diese kurzfristig wieder verkaufen, besteht die Gefahr, dass Sie dabei Verlust machen (Punkt B -> 2 % Verlust). Verkaufen Sie sie jedoch langfristig, haben Sie gute Chancen, einen Gewinn zu erzielen (Punkt C -> 15 % Gewinn). Dabei liegt Punkt C sogar noch unterhalb der durchschnittlichen Wachstumsrate.


  3. Diversifizierung
    Beim Anlegen Ihres Geldes sollten Sie nicht alles auf eine Karte setzen. Durch Verteilung Ihrer Anlagen über verschiedene Anlageinstrumente wird der Effekt abgeschwächt, der eine Wertminderung eines dieser Instrumente auf Ihr Anlagevolumen hat.

    Mit Investmentfonds können Sie Ihre Anlagen diversifizieren, auch wenn der ursprüngliche Betrag gering ist.

    Abhängig von der Größe Ihres Portfolios können Sie Ihre Anlagen diversifizieren, indem Sie Wertpapiere von Unternehmen kaufen, die unterschiedlich auf Börsenschwankungen reagieren, oder indem Sie die verschiedene Anlageninstrumente in Ihrem Portfolio kombinieren (Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Liquiditäten).

    Grafik 3: Risikodiversifizierung
    Je größer Ihre Risikobereitschaft, desto mehr Aktien sich in Ihrem Portfolio befinden. Festverzinsliche Wertpapiere bringen weniger ein als Aktien, bergen aber weniger Risiko in sich. Liquiditäten sind weniger gewinnbringend als festverzinsliche Wertpapiere, aber das Risiko ist noch geringer.

Wenn Sie Ihr Portfolio lieber von einem Fachmann verwalten lassen, kann Ihr Bankier Ihnen alles abnehmen und Sie genau über Ihre Anlagen informieren.


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